Über uns

Die Initiative

Die KörperlIch-Themenwoche ist eine studentische Initiative, die jährlich zu der gleichnamigen Konferenz Menschen aller Altersklassen und verschiedenster Kontexte einlädt, sich auf praktischer und theoretischer Ebene mit den Wechselbeziehungen von Psyche und Körper auseinanderzusetzen und darüber in einen interdisziplinären Austausch zu kommen.  Der Impuls für die Themenwoche entstand 2013 durch die Interaktion der Studierenden des neuen Studiengangs „Psychologie und Psychotherapie“ und dem Begleitstudium anthroposophische Medizin (IBAM) an der Universität Witten/Herdecke. Das Ziel: ein ganzheitliches Verständnis in der Psychologie fördern. Ergänzend zu der theoretischen Auseinandersetzung mit der Psychologie im Studium sollen durch die Veranstaltung Räume geöffnet werden, in denen praktische Erfahrung stattfinden und theoretische Modelle neu überdacht bzw. lebendig werden können. 
Die Woche bietet Gelegenheit ... 

… integrative Therapiemethoden kennen zu lernen: 
Erfahrene Therapeuten stellen den Teilnehmenden ihr Konzept bzw. ihre Arbeitsweise theoretisch vor, regen die Teilnehmenden zur kritischen Auseinandersetzung an und lassen diese durch ein praktisches Erleben die integrative Therapiemethode entdecken.

… den Körper neu zu erfahren: 
In den Workshops sollen Verfahren, welche bewusst den Körper in den Fokus rücken, vorgestellt werden. Ziel ist es, den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben, aktiv mit ihrem Körper zu arbeiten und diesen dadurch neu und umfassender zu erleben. 

… sich zu vernetzen: 
Durch das gemeinsame Interesse am Thema möchten wir Teilnehmende und Workshopleitende aus diversen Fachrichtungen zusammenbringen, um Begegnungen, Austausch und Diskussionen zu fördern. Hierzu können die Teilnehmenden auch den OpenSpace nutzen, in dem sie eigene Ideen und Beiträge einbringen.

Das Orgateam 2020

Milo Munnix

Ich studiere Kulturreflexion an der Uni Witten. Mich interessiert politischer Gestaltung,  gesellschaftliche Transformationsprozesse in Richtung Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit, Persönlichkeitsentwicklung in Gemeinschaft, und die Frage wie ein gutes miteinander funktionieren kann. Ich habe Lust einen Raum für Begegnung, Leichtigkeit und Lebendigkeit zu schaffen. Mir ist es wichtig, Fragestellungen aus transdisziplinärer und ganzheitlicher Perspektiven zu betrachten und aus der höchst möglichen Perspektive heraus zu handeln.

Johanna Kahlke

Mein Name ist Johanna und ich studiere Psychologie. Mich interessiert, was es braucht, damit Menschen sich trauen einen Ausdruck für ihre innere Schönheit zu finden, wie Räume entstehen in denen authentische Begegnung stattfindet. In denen unsere ganze Lebendigkeit, Liebe und Kreativität sich entfalten kann. Räume, in denen Platz ist Eindrücke zu bekommen UND sich auszudrücken, sei es durch Musik, Tanz oder Gespräche… Wir haben so viele Möglichkeiten, ich habe Lust ein paar davon zu erforschen.

FerdinanD Helmschmied

Ich erlebe immer wieder, dass ich am einfachsten und schnellsten zu mir Selbst finde, wenn ich mich über den Körper ausdrücke und somit aus dem Kopf raus in eine ganz andere Präsenz eintrete. In den letzten Jahren habe ich in verschiedenen kulturellen Kontexten erforscht, wer ich selbst bin. Auf diesem Weg habe ich etliche Erkenntnisse und Einblicke erhalten und dabei auch allerhand Methoden gesammelt.Ich wünsche mir, dass wir in der Körperlich Woche gemeinsam einen Raum schaffen, um genau hinzuschauen, wie wir mit uns Selbst und der Welt in Beziehung treten, und wie wir uns noch besser kennen lernen können.